ORTSRAT

   Travemünde

Nächste Sitzung

09. August 2017

19:00 Uhr

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Bauhöhen im Fischereihafen

fischereihafenDer Ortsrat Travemünde begrüßt die Entscheidung des Bauausschusses, das ehemals im Fischereihafen geplante sechsstöckige Gebäude nunmehr auf vier Geschosse herabzustufen.

Der Ortsrat hatte in seiner Februarsitzung einstimmig beschlossen eine Einwendung diesbezüglich gegen den Bebauungsplan einzureichen und diese durch den Vorstand auf den Weg gebracht. (Artikel vom 22. Februar: Einwendung eingereicht)

Ortsrat hält Installation einer Ampel am Gneversdorfer Weg / Ecke Vogteistraße für geboten

Ortsrat schlägt bis zu einer eventuellen Realisierung Interimslösung vor

R0021465aDer Ortsrat hält es schon seit langem für dringend erforderlich, die unfallträchtige Verkehrssituation an der Einmündung der Vogteistraße in den Gneversdorfer Weg zu verändern. Die Querung der Vogteistraße durch den in beide Richtungen befahrbaren Radweg führt trotz roter Markierung des Radwegs auf der Fahrbahn immer wieder zur Gefährdung von Radfahrern durch abbiegende Kraftfahrzeuge und zu Unfällen.

Der Ortsrat hält es für geboten, an dieser Einmündung eine Ampel zu installieren. Die unmittelbare Nähe des Bahnübergangs steht dem ebenso wenig entgegen wie an der Kreuzung Rose/ Vogteistraße/ Paul-Brümmer Straße. Bis zur Einrichtung einer Ampel muss dringend eine vorläufige Regelung zur Entschärfung der Situation getroffen werden.

Die kürzlich erfolgte vorläufige Maßnahme, am Gneversdorfer Weg etwa 200 Meter vor der Einmündung der Vogteistraße ein Schild entsprechend Nummer 254 der Anlage zur StVO aufzustellen, das für diese Strecke ein Verbot der Nutzung des Radweges durch Radfahrer anordnet, ist untauglich, weil es nicht beachtet wird – verständlicherweise, weil das Verbot nicht nachvollziehbar ist. Wenn es bewirken soll, dass die Radfahrer die Vogteistraße nicht fahrend, sondern als Fußgänger ihr Fahrrad schiebend überqueren, erschließt sich doch niemandem, weshalb sie schon derart weit vor der Einmündung, sogar schon vor dem Bahnübergang, absteigen sollen.

Die wohl geplante weitere Maßnahme, die beiderseitige Befahrbarkeit des Radweges aufzuheben und für die in Gegenrichtung fahrenden Radfahrer auf der anderen Straßenseite einen eigenen Fahrstreifen auf der Fahrbahn zu markieren, erscheint nicht sinnvoll, weil der Gneversdorfer Weg auf dem Abschnitt vom Bahnübergang zur Torstraße zwei ohnehin schon schmale Fahrspuren für Linksabbieger zur Torstraße und für Rechtsabbieger zur Travemünder Landstraße aufweist und dort kein Raum für einen Fahrstreifen für Radfahrer bleibt. Dieser müsste also hinter dem Bahnübergang enden, so dass die Radfahrer sich entweder in den allgemeinen Verkehr einordnen, oder auf dem Fußgängerweg weiterfahren oder statt der Vogteistraße nunmehr den Gneversdorfer Weg überqueren müssten, was in jeder Variante ebenfalls mit erheblichen Gefahren verbunden wäre.

Da die Einrichtung einer Ampelanlage zur Zeit in den entsprechenden Gremien in Lübeck strittig und dadurch zeitnah wohl kaum umsetzbar ist, muss dringend eine Interimslösung her.

Der Ortsrat spricht sich deshalb dafür aus, die Befahrbarkeit des Radweges in beide Richtungen beizubehalten, jedoch die Überquerung der Vogteistraße unmittelbar vor der Einmündung in den Gneversdorfer Weg durch eine Absperrung (Metallgitter oder Bügel) zu verhindern und den Radweg ein Stück weit (mindestens etwa 50 Meter – Bus / LKW-Länge) in die Vogteistraße hinein zu führen, die dann mit entsprechender Fahrbahnmarkierung und Beschilderung gefahrlos überquert werden kann, weil die Autofahrer an dieser Stelle nicht gleichzeitig auf die Radfahrer und auf den sonstigen Verkehr im Gneversdorfer Weg achten müssen.

Diese Anregung wurde mit der Bitte um Prüfung an die Verwaltung weitergereicht.

Neugestaltung der Travepromenade

TravepromenadeAuf der Tagesordnung der Sitzung des Wirtschaftsausschusses und Ausschusses für den "Kurbetrieb Travemünde (KBT)" steht der Tagesordnungspunkt: Neugestaltung der Travepromenade. Herr Uwe Kirchhoff, Leiter des Kurbetriebes wird hierzu vortragen und die Planungen vorstellen. Der Ausschuss tagt am Montag,  13.06.2016 um 16:30 Uhr im Gesellschaftshaus Travemünde, Torstraße 1. Dieser Tagesordnungspunkt ist öffentlich. Alle interessierten Travemünderinnen und Travemünder können sich also vor Ort  informieren.

 

LUMINE-Zweignetzwerk in Travemünde

LUMINE

Sie finden ab sofort unter dem Menüpunkt "Kontakt" die Mailadresse

von Herrn Holger Fischer, unserem Vetreter des LUMINE-Zweignetzwerkes Travemünde!

Der Strandbahnhof und sein Umfeld

Haus Tanneck aIm Umfeld des Strandbahnhofs finden wir, durch zum Teil diverse Anbauten verfremdete, alte Seebäderarchitektur vor. In der Bertlingstraße 3 steht „Haus Tanneck“ , ein 1907 errichtetes zweigeschossiges freistehendes Wohngebäude. Durch einen Ladenanbau wurde es  im Erdgeschoss verfremdet. Dieses Gebäude ist 4 Jahre älter als der in den Jahren  1911 bis 1912 erbaute Strandbahnhof.

Daneben finden wir in der Bertlingstraße 1 das  Haus „Seestern“, ein um 1910 errichtetes Hotel. Hier wurden sehr einschneidende Veränderungen vorgenommen. Am Kurgarten 2 finden wir ein vor 1914 errichtetes Gebäude, die ehemalige Pension „Haus Ritter“. In diesem befindet sich eine Naturheilpraxis. 1907 wurde das Wohngebäude daneben, Am Kurgarten 1, errichtet.

Seesterna

Bis auf das Gebäude des ehemaligen Hotels „Seestern“, welches unter Erhaltungsschutz steht, stehen alle unter Denkmalschutz.

Zur Zeit ist die Verwaltung mit dem Eigentümer des Areals, auf dem das ehemalige Hotel und das „Haus Tanneck“ stehen, im Gespräch. Für das Objekt „Seestern“ muss es zu Abstimmungen mit Experten im Rahmen der Erhaltung kommen. Bei einem eventuellen Neubau ist hier der Gestaltungsbeirat hinzuzuziehen. Laut Informationen von Herrn Karsten Schröder, Leiter der Stadtplanung der Hansestadt Lübeck, ist seitens des Eigentümers in allen Immobilien eine Nutzung für Ferienwohnungen sowie für allgemeines Wohnen geplant.

Für eine Verlängerung der Paul -Brümmer-Straße sowie für einen Kombibahnsteig ist zur Zeit kein Geld vorhanden. An dem kleinen entstandenen Parkplatz links vom Bahnhof zeigt Herr Kaerger-Thofern Interesse. Diese Fläche gehört der Hansestadt Lübeck.

Es bleibt stark zu hoffen, dass nun Bewegung in die Entwicklung des gesamten Areals kommt. Hierzu gehört auch der Bahnhofsvorplatz. Es ist mehr als an der Zeit. Wir bleiben jedenfalls dran!