ORTSRAT

   Travemünde

Nächste Sitzung

11. Oktober 2017

19:00 Uhr

Gesellschaftshaus

Torstraße 1

Travemünde

 

 

 

SMKonzept

smkonzept logo

Webdesign und Computertechnik
Bertlingstr. 3
04502/8576109

Maritim

Autoklinik Travemünde

Kanzlei am Hafen

Bericht aus dem Ortsrat

Auf der letzten Ortsratssitzung am 12.11.2014 gab der Vorstand einen kurzen Bericht über die Arbeit der letzten 4 Wochen:

Strandbahnhof:

Das Thema hat der Vorstand nicht vergessen. Der Kontakt besteht weiter zu den zuständigen Stellen. Es gibt im Moment leider nichts Aktuelles zu berichten. Das ist zwar nicht befriedigend, aber der Ortsrat verspricht weiter so intensiv wie möglich am Thema zu bleiben.

 

Dr.-Heinrich-Zippel-Park : Im Monat Juli hatte der Ortsrat in einem Schreiben an die Mitglieder des Bauausschusses eindringlich darum gebeten, den gefassten Beschluss hinsichtlich der Beleuchtung des Dr. Heinrich-Zippel-Parks endlich durchzusetzen.

Auf die letzte Nachfrage kam folgende Information an den Ortsrat:

 weihnachten-0029

Zitat der Mail: "Die Verwaltung hat nach der Entscheidung des Bausenators, die Beleuchtung instand setzen zu lassen, mit den Planungen begonnen. Wegen der Komplexität der Maßnahme wurde ein externes Büro mit der Erledigung dieser Aufgaben beauftragt.Die weiteren Abstimmungen haben sich aufgrund des alten Baumbestandes als schwierig erwiesen, da der Bereich Naturschutz einer Neuverlegung der Leitungen in offener Bauweise nicht zugestimmt hätte. Nach Klärung aller Fragen werden derzeit Kostenangebote eingeholt, ausgewertet und die Arbeiten vergeben. Wir gehen davon aus, dass die beauftragte Firma noch im November mit den Arbeiten vor Ort beginnen kann. Ausgehend von einer ca. 4-wöchigen Bauzeit gehen wir weiterhin davon aus,dass die Maßnahme noch im Jahr 2014 abgeschlossen werden könnte, sofern nicht extreme Witterungseinflüsse dies verhindern." Zitatende

Der Ortsrat gibt nicht auf und wird sich immer wieder nach dem Fortschritt des Projektes erkundigen!

 

Gesamtverkehrskonzept:stadtplan

Der Vorstand hatte die Fraktionen der Bürgerschaft um Auskunft über den Stand der Dinge gebeten. Herr Ulrich Pluschkell, verkehrspolitischer Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion nahm die Gelegenheit wahr, in der Ortsratssitzung einige Informationen und Überlegungen z.B. zu Parkplätzen, Öffentlichem Nahverkehr, Fußgängern, Radfahrern  vorzutragen: Besonderes Augenmerk sei auf Radfahrer, insbesondere auch Fahradtouristen zu legen. Förderung unter ökologischen Gesichtspunkten verdient der Eisenbahnverkehr. Nachdem die Strecke elektrifiziert ist, wäre es wünschenswert, dass auch im Personenverkehr mehr elektrische Züge statt Dieseltriebwagen eingesetzt werden (nicht nur an Wochenenden). Ein Halb-Stunden-Takt könnte zu vermehrter Nutzung der Bahn führen.

Der ÖPNV (Busverkehr) in Travemünde ist zur Deckung der Grundbedürfnisse ausreichend; zu fragen ist, ob ein ZOB am Strandbahnhof noch sinnvoll ist oder besser zu verlagern wäre (etwa in den Bereich der Haltestelle Teutendorfer Weg). Für die Verbindung zum Priwall ist an eine Saisonerweiterung für die Norderfähre zu denken; ein neues Fährboot (mit Eignung für Fahrräder, Rollstühle) ist geplant.

Kraftfahrzeuge sollten möglichst draußen bleiben. Seit langem geplant ist, den Parkplatz auf dem Leuchtenfeld zu Gunsten eines Landschaftsparks aufzugeben. Die Außenallee muss wohl für Quell- und Zielverkehre erhalten bleiben. Ersatzparkplätze könnten etwa am Lotsenberg geschaffen werden, wobei hier und auch bei Verkleinerung der Fläche des Godewindparkplatzes der Bau von Parkpaletten in Betracht käme. Für deren Finanzierung wäre wünschenswert, Mittel aus dem Erlös der Grundstücksverkäufe abzuzweigen. Der Ausbau der Mecklenburger Landstraße auf dem Priwall ist (aber erst nach Abschluss der Bauarbeiten für Waterfront) erforderlich.

Ein allumfassendes Konzept zum Verkehr in Travemünde liegt aber natürlich noch nicht vor. Dazu müssen erst einmal Erhebungen und Analysen erstellt und Eckpunkte der Bestandsaufnahme erfasst werden. Dann geht es erst zu einer Zielfindung, in der man verschiedene Strategie-Optionen und Szenarien für die entsprechenden Verkehre finden kann. Ab einem gewissen Stadium geht es auch um die Beteiligung der Bevölkerung. Dann erst kommt man zu einem Beschluss einer Zielrichtung, zu einem Konzept, welches man immer weiter fortschreiben kann. Das lässt erkennen, dass dies nicht von heute auf morgen zu erledigen ist.

Dies ist dem Ortsrat alles klar. Überlegungen allein zur Verlegung von Parkplätzen reichen hier nicht aus. Das ist auch in der Bürgerschaft bekannt. Dem Ortsrat geht es darum, die Erstellung eines solchen Konzeptes zu beschließen, damit man endlich beginnt und nicht versucht, mit Briefmarkenlösungen  einen Weg für unseren Stadtteil Travemünde zu finden. Damit kann man der Situation nicht gerecht werden.

Auch hier bleibt der Ortsrat am Thema.

 

Tourismus:

Der VorstaR0018550and hat mit dem neuen Geschäftsführer der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH Kontakt aufgenommen.

Es wurde verabredet, dass Herr Lukas Anfang nächsten Jahres als Gast in den Ortsrat kommt. Darüber hinaus hat der Ortsratsvorstand Kontakt zu den Gemeindevorstehern der Nachbargemeinden Timmendorfer Strand und Niendorf aufgenommen. Man hat sich zu einem Informationsaustausch über touristische Belange verabredet.

 

 

Stadtteilbüros:

Der Vorstand hat sich mit einem Vorschlag zu diesem Thema an alle Fraktionen der Bürgerschaft gewandt. Hier ein Auszug aus dem Schreiben:

Wir haben ein Einsehen, dass eine so verschuldete Stadt wie die Hansestadt Lübeck Einsparungspotenziale eruieren muss. Aber es müssen Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden, welche nicht zu solch immensen bürgerunfreundlichen Maßnahmen führen. Zwei so dicht beieinander liegende Örtlichkeiten wie der Meesenring und die Dr.-Julius-Leber-Straße machen hier keinen uns verständlichen Sinn, zumal man diese Standorte sehr gut in kürzester Zeit in der Innenstadt erreichen kann. Im Gegensatz zu den Ortsteilen im Nordosten der Hansestadt.

Aus diesem Grund möchten wir einen Vorschlag des Ortsrats Travemünde in die Debatte mit einbringen:

Die Verwaltung möge prüfen, ob ein sogenanntes Rotationsprinzip nach welchem in jedem bisherigen Stadtteilbürostandort (incl. Travemünde) die Öffnung eines Stadtteilbüros an jeweils nur einem Werktag in einem stadteigenen Gebäude ebenso zu Einsparungen führen könnte. Der Personalaufwand wäre ein geringerer, da dasselbe Personal an einem jeweilig anderen Wochentag in einem jeweilig anderen Standort seine Arbeit verrichten könnte und man nicht mehrere Büros gleichzeitig mit Personal versehen müsste.

Explizit für Travemünde gäbe es hier vor Ort auch von uns Vorschläge hinsichtlich stadteigener Räumlichkeiten.

Begründung:

Die Stadtteile Travemünde sowie Kücknitz sind die am weitesten entfernten Stadtteile mit einer Bevölkerungsdichte von insgesamt ca. 24.000 Einwohnern.

Die Aufgaben die bislang in den Stadtteilbüros wahrgenommen wurden, betreffen viele Einwohner bei denen man eine eingeschränkte Mobilität zu Grunde legen muss. U.a. seien hier als Beispiele genannt: Anträge für Wohngeld, Anträge für Wohnberechtigungsscheine, Aufenthaltsbescheinigungen, Lebensbescheinigungen für Rentenzwecke.

Die Alternative des Internets stellt aus vielerlei Gründen keine wirkliche Alternative dar. Aus unserer Sicht sind Informationsstände mit der Vergabe von Formularen (Zitat Fraktionschef Thorsten Fürter (Grüne), Lübecker Nachrichten vom 03.11.2014) an der Straße oder wo auch immer angedacht, gleichwohl nicht im Mindesten eine Alternative.

Wir würden uns freuen von Ihnen zu hören und über unseren Vorschlag mit Ihnen in den Dialog treten zu können.

Der Ortsrat ist für den Dialog bereit und wird weiteren Kontakt aufnehmen.

Rücksicht auf die Fischer...

fischereihafen

 

...dies war u.a. eine Kernaussage auf der letzten Ortsratssitzung, die die Vorstellung des neuesten städtebaulichen Entwurfs im Bauleitplanverfahren Fischereihafen Travemünde auf der Tagesordnung hatte.

Der Einladung des Ortsrats waren alle Beteiligten des Verfahrens gefolgt: Als Planer Dipl.Ing. Architekt Klaus-H. Petersen vom Architektur- und Stadtplanungsbüro petersen pörksen partner gmbh, Lübeck, als Investor und Projektentwickler Dipl.Ing. Architekt Ronald Klein-Knott von der Firma FRANK-Gruppe, Hamburg, Architekt Jürgen Böge vom Gestaltungsbeirat der Hansestadt Lübeck aus Hamburg und Karsten Schröder, Leiter der Stadtplanung der Hansestadt Lübeck.

In diese Richtung ging auch der Kommentar von Jürgen Böge, der die Fischer aufforderte ihre Forderungen klar zu formulieren und deren Umsetzung anzumahnen.

Diese sind nämlich noch nicht alle ganz zufrieden. Es ist eine 20 Meter breite Hafenstraße geplant. Deren Aufteilung in der Breite so aussehen soll: 7 m als Arbeitszone für die Fischer, 6 m als Fahrbahn und weitere 7 m als Zone zum Einkaufen und Flanieren. Hierzu trug einer der Fischer vor, das ihnen eine 7 m breite Zone nichts bringt, wenn sie ihre Kutter nicht davor festmachen und anlanden können; der geplante Hauptsteg der Marina sei den Fischern im Weg. Herr Klein-Knott verwies auf die Lübeck Port Authority von der die Zeichnung so übernommen ist. Er versprach hier einen Termin mit ihm, den Fischern, und der Lübeck Port Authority zu vereinbaren, um diese Situation zu klären. Sollten hier Änderungen notwendig sein, so sicherte er weiter zu, werden diese auch eingeplant. Die Zahl der Liegeplätze für die Fischer sollten jedenfalls nicht vermindert werden.

Es gab auch Fragen aus dem Publikum , ob die Zufahrt für Kunden, die Fisch vom Kutter oder aus dem Räucherofen kaufen möchten, weiterhin gewährleistet ist. Die Fischer sind am Meisten betroffen von diesem Projekt und ihre Anliegen müssen vorrangig berücksichtigt werden. Es geht hier um existenzielle Probleme. Der Travemünder Fischereihafen ist ein zum großen Glück noch funktionierender Hafen. Diese Tatsache muss oberste Priorität unter allen Berücksichtigungen der vorhandenen Gegebenheiten haben.

Das die Anliegen der Fischer Gehör und Umsetzung finden, darauf wird der Ortsrat ein besonderes Augenmerk haben. Und es gilt abzusichern, dass die Wohnbebauung, trotz ausgewiesenem Mischgebiet, nicht in Kollision mit dem Betrieb des Hafens kommt, der baurechtlich weiter als Hafengebiet einzustufen ist.

 

Das Bauvolumen wurde reduziert...

 … auf eine Bruttogeschossfläche von 24.000 qm. Die ursprüngliche Planung sah 26.900 qm vor. Man hat hier nun eine aufgelockertere Bebauungsplanung vorgenommen, die Gebäude in verschachtelter Anordnung, differenzierten Höhen und mit vor- und/oder zurückspringenden Fassadenteilen vorgesehen. Die Durchgänge auf den Grundstücken dienen als Sichtachsen und variieren in der Breite um so Abwechslung zu schaffen. Es soll eine Mischung aus Wohnen, Einkaufen und Restauration (z.B. Cafés) geben. Insgesamt ist man vom ersten Entwurf abgewichen, der doch eine massivere Bebauung an der Seite der Hafenkante vorsah.

Dennoch gab es hierzu verschiedene Meinungen im Publikum. Einigen war dies immer noch zu massiv. Andere begrüßten eine Neugestaltung des Areals und waren mit der jetzigen Planung zufrieden. Es gab eine Diskussion über Charme und Schönheit eines Fischereihafens. Dies ist natürlich immer eine subjektive Betrachtung.

Die vorliegende Planungszeichnung stellt erst einmal die städtebaulichen Entwicklung der Grundstücke dar. Bei der architektonischen Planung des Hochbaues muss man aber den Planern eine Leistung abverlangen, nämlich die Bewahrung von Ursprünglichkeit unter Integration des "Neuen". Nicht das "Alte" muss sich in das "Neue" integrieren, sondern umgekehrt. Auch darauf wird der Ortsrat sein Augenmerk zu richten haben. Sobald es weitere Entwicklungsschritte gibt halten wir Sie auf dem Laufenden.

Hier noch zwei Interviews mit Herrn Jürgen Böge, Gestaltungsbeirat und Herrn Karsten Schröder, Stadtplanung. Audio: Fritz Toelsner

Interview mit Herrn Jürgen Böge

Interview mit Herrn Karsten Schröder

Ortsrat hakt nach...

R0022963a...im Ortsrat gingen Fragen besorgter Bürger ein, die sich Gedanken um den Verbleib und den Standort des Fehlingsteins machten. Man war besorgt, dass bei den zu erwartenden Bauarbeiten auf dem Aquatop-Gelände der Stein in Vergessenheit geraten könnte.

Auf Nachfrage beim Leiter des Kurbetriebes Travemünde, Herrn Uwe Kirchhoff, hat man sich hierzu schon Gedanken gemacht. Der Gedenkstein wird in den Brügmanngarten versetzt und dort einen würdigen Platz bekommen.

Für alle Neubürger oder jene die nicht so recht wissen warum es einen Fehlingstein in Travemünde gibt, hier nur ein paar kleine Anmerkungen und einen Link für weitere Informationen aus der genutzten Quelle:

Honorarkonsul Hermann Wilhelm Fehling (geb. am 23. April 1842 in Lübeck, gest. am 7. Dezember 1907 dortselbst) erhielt 1890 die Travemünder Ehrenbürgerwürde. Er machte sich u.a. insbesondere um die Küstenbefestigung und um den Ausbau des Badebetriebs in Travemünde verdient.

 

Antworten auf die Fragen des Ortsrates an den Senat

rathaus

Am dritten September fand das Gespräch mit dem Senat in Travemünde statt. Der Ortsrat hatte einen entsprechenden Fragenkatalog vorgelegt. Während der angenehmen und konstruktiven Gesprächsrunde wurden dann die Antworten zu den entsprechenden Fragen gegeben, welche Sie als Stichpunkte verfasst nachfolgend lesen können:

Parkplatz Leuchtenfeld-Travepromenade

  • Die Parkplatzminderung die durch das Bauvorhaben entsteht soll im vollen Umfang ersetzt werden. Das dies in der Nähe passiert ist unwahrscheinlich.
  • Die Planungen hängen mit den Planungen für die Travepromenade zusammen
  • Die Frage nach einer gegenläufigen Nutzung der Trelleborgallee für Radfahrer wird zeitnah geprüft und bearbeitet

Aufgaben des Kurbetriebes

  • Auch mit der neuen Geschäftsführung ist keine Verlagerung von Aufgaben an den Kurbetrieb geplant. - Kompetenz bleibt weiter bei der LTM.
  • Im Arbeitsbereich des Kurdirektors sind weiterhin ausreichend Aufgaben vorgesehen

Travemünder Woche – Lärm

  • Bei der nächsten Travemünder Woche werden den Veranstaltern technische Maßnahmen aufgegeben, die eine Überschreitung der Grenzwerte gemäß Freizeitlärmrichtlinie SH* - wie dieses Jahr geschehen – weitgehend ausschließen.

    Die höchstzulässigen Schalldruckpegel sind gemäß dieser Richtlinie: Werktags am Tag (08:00-20:00) 70dB, während der Ruhezeiten(06:00-08:00 und 20:00-22:00) 65dB und nachts (22:00-06:00) 55dB -gemessen außen vor den Fenstern möglicherweise Betroffener. An Sonn- und Feiertagen dürfen 55dB nicht überschritten werden.

    *) Link: Freizeitlärmrichtlinie
  • Eine Überprüfung wird stattfinden.
  • Der Veranstaltungsort an der Nordmole soll eine neue Regelung erfahren. Eine Bühne am Maritim-Hotel wird es nicht geben.

Strandbahnhof/Strandbahnhofsvorplatz/Bertlingstraße

  • Es gibt weiter nichts Neues: Die Parkplatzprobleme im Zusammenhang mit dem Neubau müssen erst geklärt werden – dann kann der Umbau der Bertlingstraße geklärt werden.
  • Bauliche Entwicklungen im Bereich Bahnhofsvorplatz werden erst nach der Verkehrsentwicklung in diesem Bereich vorgenommen.
  • Für die leerstehenden Räumlichkeiten im Bahnhof hat sich bereits ein Investor gefunden der mit dem Fachbereich 5 zusammenarbeitet – die Ergebnisse werden in das B-Planverfahren aufgenommen.

Hotel am Lotsenberg

  • Auf die Nachfrage nach einem geplanten Parkhaus in diesem Areal wird von der Verwaltung darauf hingewiesen, dass erst die Verkehrsproblematik in ihrer Gesamtheit in Travemünde gelöste werden muss.

Bauvorhaben Godewind

  • Der angrenzende Parkplatz an der Wohnbebauung wird von der Hansestadt in Eigenkosten erstellt.

Priwall-Waterfront

  • Die erhobenen Einwände gegen die Massigkeit und Höhe der 4 Türme an der Wasserlinie wurden zur Kenntnis genommen und werden im Zuge des Verfahrens behandelt. Bürgermeister erklärt eine hohe Sensibilität und sagt Beachtung zu. Die Fähigkeit der Architekten, gestalterische Lösungen zu finden, sei sehr hoch einzuschätzen. Der Gestaltungsbeirat wird beteiligt. Die Nutzung der Anlage-Objekte wird nicht über eine Satzung, sondern über einen „Städtebaulichen Vertrag“ geregelt.

Aqua-Top-Gelände

  • Planungen sind nicht unterbrochen, Investor legt dem FB die Vorschläge vor, die dann im Ausschuss beraten werden. Eröffnungen dieser Hotelkette sind ausschließlich vor jeweiligen Osterfeiertagen! In absehbarer Zeit erfolgt die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit

Gesamtverkehrskonzept

  • Die Notwendigkeit eines Gesamtverkehrskonzeptes ist vor dem Hintergrund der anstehenden Baumaßnahmen und Planungen von immenser Bedeutung. Dies wurde von der Verwaltung erkannt und verfolgt.

Beleuchtung Zippelpark

  • Die Erneuerung der Beleuchtung im Dr. Heinrich- Zippel-Park wird im frühen Herbst durchgeführt.

Olympia 2024/2028

  • Es haben Gespräche mit dem Hamburger Senat bezüglich der Olympiabewerbung 2024/2028 stattgefunden. In den Gesprächen scheint der HH-Senat einer Segelausrichtung in Travemünde/Kiel positiv gegenüber zu stehen. Als Konkurrenten treten Rostock/Warnemünde allerdings auf. Als große Chance für Travemünde wird das Waterfrontdorf und die bereits fertiggestellten 173 Ferienhäuser angesehen werden.
  • Durch die Erfahrungen mit der langjährig abgehaltenen Travemünder-Woche, die etwa 1500 Boote organisatorisch betreut, erscheint die Anzahl von ca. 500 Olympiabooten keine zu große Herausforderung zu sein. Es wird kein Gigantismus angestrebt. Freiflächen für Boote und Veranstaltungen sind nach Angabe des Senats vorhanden.
  • Die Spiele sollen für die Hansestadt Lübeck weitgehend ohne finanzielle Belastungen abgewickelt werden, da das olympische Dorf im weitesten Sinne schon vorhanden ist und sich auch positiv in die Bewerbung Lübecks einbringen kann.
  • Lübeck plant eine Bürgerbefragung zur Olympiade wie die Hansestadt Hamburg diese im März 2015 durchführt

Travepromenade, Passathafen und Priwallpromenade

  • Entscheidungen mit fester Planung stehen für diese Punkte noch aus.

Grünstrand - Bebauung

  • Der Bürgermeister verneint eine Bebauung.