ORTSRAT

   Travemünde

Nächste Sitzung

10. Januar 2018

19:00 Uhr

Gesellschaftshaus

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Travemünde

 

 

 

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Olympisches Segeln

Artikel in den Lübecker Nachrichten vom 01.01.2015:Olympische Ringe

"Lübeck drückt Hamburg die Daumen für Olympia"

"Travemünde will Sportler aus aller Welt zu Segelwettbewerben auf der Ostsee empfangen"

In dem Artikel ist u.a. zu lesen, dass die Hansestadt Hamburg schon ein Menge tut, um ihre BürgerInnen mitzunehmen. Zahlreiche Werbekampagnen und Veranstaltungen finden statt. Der DOSB plant für den Monat Februar eine Bürgerbefragung in den Städten Hamburg und Berlin. Wohl wissend, dass die Beteiligung der BürgerInnen eine große Bedeutung hat.

Weiter war dem Artikel u.a. zu entnehmen, dass die Hansestadt Lübeck in den Monaten Januar und Februar eine Sympathie-Kampagne für Olympia in ganz Lübeck plant.

Da kamen Fragen auf. Diese haben wir dem Bürgermeister, Herrn Bernd Saxe in einem Schreiben gestellt:

  • Welche Art von Veranstaltungen sind im Rahmen der von Ihnen geplanten Sympathie-Kampagne angedacht ?

  • Wie sieht der Zeitrahmen für die Kampagne aus?

  • Wird die "Olympia-Kampagne 2024/2028 – Segeln zum Greifen nah 2.0" dabei der Öffentlichkeit vorgestellt?

  • Werden die Veranstaltungen im Ortsteil Travemünde stattfinden?

  • Zu wann ist der von Ihnen in ganz Lübeck in Aussicht gestellte Bürgerentscheid terminiert?

Weiterhin haben wir zum Ausdruck gebracht, dass wir eine zeitnahe Beantwortung erwarten. Dies würde unserer Meinung nach für das olympische Projekt sehr förderlich und nützlich sein. Einem der Sache nicht dienlichen Aufkommen von Fehlinformationen, oder gar von "Gerüchten" könnte man nämlich so entgegenwirken.

Unser Standpunkt ist:

Frühzeitige Beteiligung an den Planungen halten wir für unverzichtbar, denn es hilft gegenseitige Ressentiments abzubauen. Hierzu wird allerdings auch eine Akzeptanz und Berücksichtigung der Meinungen und der Standpunkte der BürgerInnen in Travemünde seitens der Planer notwendig sein. Das Lebens- und Wohnumfeld der Travemünder wird (wie in vielen anderen Planungen) von diesen Planungen direkt berührt. In welchem Ausmaß auch immer. Und darüber muss von Anfang an miteinander gesprochen, und danach gemeinsam gehandelt werden.

 

Baumfällarbeiten am Parkplatz "Auf dem Baggersand"

Baumfllarbeiten

Es erreichten uns viele Fragen zu den Baumfällarbeiten am Parkplatz Baggersand. Wir haben für Sie nachgefragt, und folgende Antwort vom Bereich Stadtgrün und Verkehr erhalten:

Bei den Bäumen, die am Rande des Parkplatzes "Auf dem Baggersand" gefällt wurden, handelt es sich um 10 Hybridpappeln, die sehr viel Totholz gebildet hatten. Viele starke Äste waren abgestorben und drohten auf den Parkplatz und auf den, unter den Pappeln entlang laufenden Fußweg, zu fallen.

Hybridpappeln beginnen bereits in einem Alter von ca. 40 Jahren  abzusterben und bilden dann sehr viel Totholz. Die neben dem Parkplatz stehenden Pappeln waren älter und befanden sich  in entsprechend schlechtem Zustand. Da eine Beseitigung des Totholzes nicht ausreichen würde, da innerhalb kürzester Zeit wieder sehr viel starkes Totholz gebildet wird, wurde entschieden, die Hybridpappeln zu fällen.

Der Hinweis auf eine Gefährdung der Verkehrssicherheit auf dem Parkplatz erfolgte Anfang des Jahres durch den Pächter des Parkplatzes. Aufgrund des Zustandes der Bäume von denen eine massive Gefährdung der Verkehrssicherheit ausging, wurde  umgehend die Fällung der Pappeln veranlasst.

Das derzeit auf dem Parkplatz lagernde Holz wird demnächst beseitigt.

In der benachbarten Waldfläche befinden sich ebenfalls zahlreiche Hybridpappeln, die sich in einem vergleichbar schlechtem Zustand befinden. Für diese Fläche sind die Kurbetriebe Travemünde zuständig, die darüber informiert wurden.

Gleichzeitig wurden wir über eine weitere Maßnahme informiert:

Bei Pflegearbeiten auf dem Grünstreifen zwischen Bahnschienen  und der Travemünder Landstraße (im Bereich Bahnübergang) wurde Anfang der Woche ein Befall von 2 Linden mit dem Brandkrustenpilz entdeckt. Die Fällung der beiden Bäume ist am 19.2. geplant, um die von den Bäumen ausgehende Gefahr für Leib und Leben zu beseitigen.

 

 

Baugebiete für Travemünde - Beschluss der Bürgerschaft

rathaus

Gestern wurde Bürgermeister Bernd Saxe in der Sitzung der Bürgerschaft der Hansestadt Lübeck mittels eines angenommenen Antrages der SPD und der CDU, beauftragt u.a. für die Gebiete "Neue Teutendorfer Siedlung" und "Howingsbrook" Bebauungspläne vorzulegen.

Der Ortsrat Travemünde begrüßt das sehr. Die Notwendigkeit von bezahlbarem Wohnraum für Familien mit Kindern hier in Travemünde war schon auf der ersten Sitzung des neuen Ortsrates im letzten Jahr Thema.

Durch die gestrige Entscheidung der Bürgerschaft, wird die Schaffung von Wohnraum in Travemünde schneller angeschoben, als erwartet. Nun muss, nach Meinung des Ortsrates, die Chance wirklich genutzt werden Wohnraum zu schaffen, der für Familien mit Kindern bezahlbar ist.

Dies dient nicht nur der vorhandenen Infrastruktur, sondern auch dem sozialen Leben in unserem Stadtteil, dem Miteinander von Generationen.

Mit der Sitzung des Ortsrates am 11. Februar wollen wir mit unseren Gästen aufzuzeigen, dass dies auch bei uns in Travemünde möglich ist.

Informationsveranstaltung der Gemeindediakonie Lübeck

Einladung DiakonieDie Gemeindediakonie Lübeck lädt alle interessierten Ehrenamtlichen, die ihre Hilfe für Flüchtlinge in Travemünde anbieten, herzlich zu einer Info-Runde ein:  Donnerstag, 19. November 2015 von 15-17 Uhr im Gesellschaftshaus, Torstraße 1. Die Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Lorenz Travemünde und der Ortsrat Travemünde unterstützen diese Veranstaltung. Wer zu diesem Termin nicht dabei sein kann, wendet sich am besten an die Ehrenamtskoordinatorin, Frau Becker, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationsveranstaltung 5. November 2015

Einladung zum 05.11.2015 2 001

 

Die Mitglieder des Ortsrates Travemünde rufen zu Solidarität mit den im April 2016 neu zu uns ziehenden Mitbürgern auf. Sie sind fremd in unserem Land. Wir müssen ihnen helfen in unserer Gesellschaft anzukommen. Wir dürfen sie nicht in ihrer Isolation lassen. Heißen wir die Frauen, Männer und Kinder in Travemünde willkommen. Gehen wir auf sie zu, begegnen ihnen mit Verständnis und Respekt! Reichen ihnen unsere Hände, lernen sie kennen, die Menschen die bei uns Schutz und Zuflucht suchen, und lassen keinen Platz für extreme Reden und Taten in unserem Travemünde! Das gehört nicht zu uns. Wir zeigen – wie viele andere Menschen in Deutschland auch – hier soll es und wird es ein friedliches Miteinander geben!

Packen wir alle mit an – wir zählen auf Sie und wir wissen: In Travemünde geht das, und wenn wir zusammenhalten und die Probleme angehen, finden wir auch Wege und bekommen sie auch gelöst.Sie werden feststellen, dass Ihre vielleicht vorhandenen Ängste auf Vorurteilen beruhen. Denn haben Sie erst einmal Ihre neuen Nachbarn kennen gelernt, werden Sie feststellen: Die geflüchteten Menschen sind schlicht so verschieden wie Menschen es eben sind.

In unserer heutigen Situation ist Menschlichkeit gefragt.

Am 05. November, um 18:00 Uhr in der Ostsee-Akademie im Pommern-Zentrum, Großer Saal, Europaweg 3 wird die Hansestadt Lübeck Informationen zum Stand der geplanten neuen Wohnanlage in Travemünde geben. Der Ortsrat Travemünde ruft alle Interessierten auf, diese Gelegenheit zur Information wahrzunehmen.